Mensch. Neugierig auf AI.
AI ist keine Zukunftsmusik mehr. Sie verändert Berufe, Prozesse und Entscheidungen – jetzt. In Unternehmen genauso wie in unserem Alltag. Ich beobachte das, probiere aus, schreibe darüber. Lust auf einen Austausch?
Nicht nur interessiert.
Sondern dabei.
Geboren in Hannover, sesshaft in Schäftlarn südlich von München – zwischen Starnberger See und Isar. Es hätte mich schlechter treffen können. Mein Arbeitgeber: Ein aufstrebendes Softwareunternehmen mit einer SaaS-Lösung für die Versicherungsbranche. Meine Aufgabe: Ich begleite Versicherungsunternehmen und helfe ihnen, mit unserer Lösung noch erfolgreicher zu werden. Privat: Zu viel Neugier, zu viele Interessen – mein Tag bräuchte 48 Stunden.
Was mich davon am meisten beschäftigt: AI – im Alltag genauso wie im Unternehmenskontext. Was mich antreibt: Ich erlebe täglich, wie AI langsam in echte Abläufe einzieht – und wie viel Übersetzungsarbeit es braucht, bis das reibungslos funktioniert. Ich bin Teil einer Gruppe von Menschen bei uns im Unternehmen, die das Thema intern vorantreiben, und kenne gleichzeitig die Überlegungen auf Kundenseite – die ersten Erfolge genauso wie die Momente, wo es hakt. Ehrlich gesagt finde ich beides interessant.
Und sonst? Über den beruflichen Kontext hinaus möchte ich erleben, was heute schon möglich ist, um zu verstehen, was uns morgen erwartet. Nirgendwo lernt man schneller als bei der Umsetzung. Programmieren kann ich nicht. Keine einzige Zeile. Trotzdem baue ich Dinge, die vor zwei Jahren noch einen Entwickler gebraucht hätten. Diese Webseite zum Beispiel – entstanden mit Claude Code, allein durch Beschreibung. Kein Trick, nur ein Werkzeug, das erstaunlich gut zuhört.
Abseits vom Bildschirm zieht es mich raus: Gravelbike, Kamera, Camper – irgendwo zwischen Isar und Mittelmeer. Manchmal braucht Neugier einfach frische Luft.
Mein Setup.
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Vibecoding
Ich baue kleine Anwendungen und Prototypen mit Claude Code – Anthropics agentischem Coding-Tool. Ich beschreibe, was ich will. Claude Code erledigt den Rest. Diese Webseite ist selbst ein Ergebnis davon – entstanden mit Claude Code, ohne eine einzige Zeile selbst geschrieben zu haben.
Claude Code · Experiment -
Eigene KI-Infrastruktur
Mein persönlicher Assistent, erreichbar per Slack vom Handy – jederzeit, unterwegs. Dahinter läuft OpenClaw auf einem dedizierten Mac Mini: spezialisierte Agenten für verschiedene Aufgaben, koordiniert von einem Orchestrator. Lokal wo es reicht, Cloud wo es nötig ist.
Multi-Agent · Hybrid
Was mich gerade beschäftigt.
Wenn Software zum Produkt wird
Ab 9. Dezember 2026 zählt Software erstmals ausdrücklich als Produkt — auch KI-Systeme. Was das für die Haftung bedeutet, und warum der Markt für KI-Haftpflicht schon reagiert.
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Im Juni übernahm die Bundesnetzagentur die KI-Aufsicht. Für Banken und Versicherer gilt das nicht — seit dem 29. Juli ist dort die BaFin zuständig, und das ist keine neue Behörde für die Branche.
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Für fast jede Vorgabe der KI-Verordnung gibt es inzwischen ein Werkzeug. Für eine nicht: die Kompetenz der Menschen, die KI benutzen. Sie wurde gerade abgeschwächt — und damit schwieriger.
VierhändigWasserzeichen im Text
Ein großer Anbieter beginnt, unsichtbare Kennungen in erzeugte Texte einzubetten. Damit wird aus einer Kennzeichnungspflicht eine technische Eigenschaft — mit Folgen, die über die Vorschrift hinausgehen.
VierhändigLass uns reden.
AI, Projekte, Zusammenarbeit oder einfach ein Austausch – melde dich gerne.